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Politik-Diskussions Thread

Begonnen von vitaminbonbon, Sonntag, 18 November 2007, 23:12:07

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dio

Naja, man wird in vielen Doktorarbeiten dieser Zeit ähnliches finden.. Warum man das so heiß kochen muss, versteh ich nicht. Wann wurde der letzte Politiker seines Doktortitels wegen gewählt oder gepusht? Was hat ein Doktortitel mit politischem Talent oder politischer Kompetenz zu tun?


So ein Käse aber auch. Wissenschaftliches Arbeiten hat sich nun mal verändert und wer weiß, was für "Doktoren" gar keinen Titel führen dürften, wenn man überall so gründlich recherchiert wie bei der politischen Konkurrenz :)




Mephistopheles

Hier kann ich Dio nicht zustimmen. Wir sprechen immerhin von der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Es ist ja der Treppenwitz schlechthin, dass eben diese Ministerin bei ihrer Doktoarbeit nach Ansicht ihrer Universität betrogen hat. Das wäre ja in etwa so, als wenn sich herausstellen sollte, dass der Verteidigungsminister nicht beim Bund war, weil er bei der Musterung simuliert hat oder der Justizminister wegen Rechtsbeugung in Haft verurteilt wurde.

Für mich ist sie dann durchaus nicht mehr in diesem Posten tragbar.

Auf der Seite ihres Ministeriums wird sie übigens noch immer als Prof. Dr. geführt.  ::)

Im Übrigen finde ich den von Herr_Herausragend herausgesuchten Artikel köstlich. Jaja, so holt einen die Zeit wieder ein...
=> => => ChemnitzCrew <= <= <=

dio

Bund? Es soll durchaus Menschen geben, die arbeiten bei der Bundeswehr und sind zu ihren Zeiten Kdvler gewesen ;)


Ansonsten ist es mir vollkommen gleich wer Doktor ist und wer nicht. Im Prinzip sind doch alles nur Marionetten ;D

kuala

Zitat von: Mephistopheles am Mittwoch,  6 Februar 2013, 12:06:42
Hier kann ich Dio nicht zustimmen. Wir sprechen immerhin von der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Es ist ja der Treppenwitz schlechthin, dass eben diese Ministerin bei ihrer Doktoarbeit nach Ansicht ihrer Universität betrogen hat. Das wäre ja in etwa so, als wenn sich herausstellen sollte, dass der Verteidigungsminister nicht beim Bund war, weil er bei der Musterung simuliert hat oder der Justizminister wegen Rechtsbeugung in Haft verurteilt wurde.

Für mich ist sie dann durchaus nicht mehr in diesem Posten tragbar.

Auf der Seite ihres Ministeriums wird sie übigens noch immer als Prof. Dr. geführt. ::)


Ist der Sofortvollzug angeordnet worden?  ;) Im Übrigen geb ich dir aber natürlich recht.  :great:

Herr_Rausragend

Zitat von: dio am Mittwoch,  6 Februar 2013, 12:34:27
Bund? Es soll durchaus Menschen geben, die arbeiten bei der Bundeswehr und sind zu ihren Zeiten Kdvler gewesen ;)

Schon, aber damit wirst du nicht Minister und hast neben deinen regulären Aufgaben auch noch eine repräsentative Funktion. Thomas de Maizière zum Beispiel ist Oberleutnant der Reserve, immerhin ein Offizierdienstgrad. Per se ist er damit zwar nicht prädestinierter Verteidigungsminister, aber immerhin hat er sich in dem Bereich einen Namen gemacht. Wie jetzt die Frau Schavan glaubhaft die Ministerin für Bildung und Forschung geben will ist mir ein Rätsel. Aber ich versteh ja auch nicht wie man sich in der Zeit bezüglich der Causa Guttenberg so weit aus dem Fenster lehnen kann wenn damals schon klar war dass nun auch bei anderen nach Plagiaten gegraben wird und in der eigenen Arbeit "in bedeutendem Umfang nicht gekennzeichnete wörtliche Übernahmen fremder Texte zu finden" sind. Und da reden wir weißgott nicht von kleineren handwerklichen Fehlern wie uns die Ministerin glauben lassen will.

Der angesprochene Treppenwitz beschränkt sich ja leider nur nicht auf diesen Fall. Da gibts auch noch einen Finanzminister der mal 100.000 DM hat verschwinden lassen und nun gegen die griechische Wirtschaft poltert, einen Bundespräsidenten mit dem Verdacht der Vorteilsnahme beim Häusle-bauen inklusive Öffentlichkeitstäuschung  und der Herr Guttenberg war ja nun auch ein Großmeister der Salamitaktik.


Ich mag nicht von biografisch blitzsauberen Weichspülern regiert werden und finde es prinzipiell bedenklich wenn nun bei jeder öffentlichen Person so lange gegraben wird bis sich was findet - aber es ist ja nun auch nicht so dass sich die Herren nichts vorzuwerfen haben...
Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung und sind als solche natürlich beabsichtigt! Wer einen findet, darf ihn behalten ;)

pizzapasta

Ich habe mich jetzt nicht intensiv damit beschäftigt, aber was ich bisher in den Medien von Schavans Arbeit gesehen habe, wirkt für mich wie die schlampige Arbeit einer schlechten Studentin und nicht wie ein vorsätzliches Plagiat. Insbesondere in Laberfächern wie Pädagogik haben sicher viele Studien-, Abschluss- und Doktorarbeiten ähnliche Unzulänglichkeiten. Da hat unser Kopierweltmeister Guttenberg ganz andere Kaliber abgeliefert.

Für mich geben bei der ganzen Sache ehrlich gesagt die Universitäten das schlechteste Bild ab. Schließlich hat die Uni Düsseldorf damals für diese Arbeit eine sehr gute Note vergeben und das vollkommen ohne einen Promibonus, den Schavan damals noch nicht hatte. Und genau das passt aber auch ins Bild vieler PhilFaks, wo die Notenskala gefühlt bei 2,0 ihr oberes Ende hat. Deshalb finde ich es bei allen Unzulänglichkeiten der Arbeit schon etwas verwunderlich, wenn die Uni nach über 30 Jahren die Entscheidung über einen wissenschaftlichen Abschluss revidiert.

dio

Gut, wenn der Freiherr von und zu die Referenz ist, dann sollte man bisher niemanden im gleichen Atemzug nennen. Diese Verfehlungen mit vermutlichem Vorsatz erreicht bis dato niemand.


Regiert werden von nicht weichgespülten etc pp.. Hm, die gleichen, die während ihrer Amtszeit ihre Frau betrügen, sich schnellstmöglichst scheiden, damit die Ehe mit einer anderen, jüngeren erfolgen kann? Dabei aber "hip" vor der Kamera stehen, sich präsentieren und alles verbal runterspielen? Leute, die für Entscheidungen aus diversen Lobbies Geld oder ähnliches annehmen?



Dann doch lieber eine schlampige Studentin ohne (bisher zumindest) Dreck am Stecken, die ihre Arbeit schludrig mit Quellen versehen hat..

HobbesTheOne 99

1. Frage: Wer von euch studiert/hat studiert?
2. Frage: Wer von denen hat mal in zwei verschiedenen Fachbereichen eine (richtige) Hausarbeit schreiben dürfen?


In der Zeit war vor einigen Ausgaben mal ein Pro und Contra sowie ein Faktenartikel drin. Darauf beziehe ich mich jetzt mal (Zitat hiermit kenntlich gemacht, aber wissenschaftlich unkorrekt), für die Arbeit oder das Wikiplag fehlt mir eindeutig die Muße. Der für die Aberkennung argumentierte v.a. damit, dass schon schlechtes arbeiten zum Entzug führen müsse. War ein ziemlicher Idealist mMn. Der gegen die Aberkennung verwies u.a. darauf, dass sich die Uni Düsseldorf in ein ziemliches Wespennest gesetzt hat. Sie hat nämlich ihr Gutachten, auf welches sie sich stützt, von einer einzigen Person erstellen lassen, der sich nicht in diesem Fachbereich auskennt und der, ganz wichtig, Teil des Ausschusses ist, der nun über den Entzug entschieden hat. Sollten ihn seine Kollegen etwa brüskieren? Externe Gutachten haben nämlich ein etwas anderes Urteil gefällt. Teilweise schlechtes wissenschaftliches Arbeiten, ja, Täuschungsabsicht, nein, v.a. aber an vielen Stellen heutzutage veraltete Standards verwendet und das ist das entscheidende, denn damals soll das v.a. in diesen Fachbereichen üblich gewesen sein. Mit heutigen Maßstäben kommt man natürlich zu einem anderen Urteil. Schavan soll u.a. nicht jeden einzelnen Satz kenntlich gemacht haben, sondern wenn sie in einem Absatz die Quelle einmal genannt hat, hat sie dies für diesen Absatz nicht noch einmal gemacht. Soll damals durchaus üblich gewesen sein in dem Fach. Wird ein Prof einer ganz anderen Fachrichtung nicht wissen.

Zu meinen Eingangsfragen: Zwei Fachbereiche, zwei durchaus verschiedene wissenschaftliche Standards. Die eine Zitierweise kann der andere Prof schon ankreiden und bemängeln, auch wenn sie nicht wirklich falsch ist. Da setzt jeder Prof, jeder Fachbereich bissl verschiedene Kriterien. Die identische Arbeit kann bei dem einen Prof mit roten Bemerkungen an den Fussnoten versehen sein, während sie bei den anderen blütenweiß ist.

Fragwürdig an der Arbeit finde ich das Thema und mit welchem Alter Schavan darüber eine Doktorarbeit verfasst hat. Kann man in dem Alter darüber ernsthaft eine wissenschaftliche Abhandlung schreiben? Das finde ich fragwürdig, aber darum gings glaube nirgends. Es wurde ja auch nicht darüber diskutiert, ob man ihre Arbeit vielleicht einfach nur schlechter bewerten müsste, weil sie schlampig gearbeit hat. Aber mit den heutigen Methoden lässt es sich natürlich alles wesentlich leichter prüfen. Dann bitte alle Doktorarbeiten prüfen lassen, mal sehen ob auch nur die Hälfte ihre Titel behalten darf.

Moralisch ist es natürlich schwierig, wenn Schavan eine schlampige Dissertation verfasst hat und aber ausgerechnet für Bildung, Forschung, Wissenschaft zuständig ist. Allerdings sollte man sie nicht an ihrer Arbeit von vor 32(?) Jahren messen, sondern daran, wie sie die letzten Jahre ihre Arbeit als Ministerin verrichtet hat. Aber das wird ja in der Öffentlichkeit nirgends mehr gemacht, schlechter Mensch früher gleich schlechter Mensch heute, auf sie mit Gebrüll usw :suspect:

Haben wir eigentlich keine dringenderen Probleme in Deutschland ??? Der VB kommt bestimmt gleich aus der Wahlkampfecke und schreibt, das muss geklärt werden, ist wichtig, alles richtig so :-* :buck: So muss man sich nicht über die Familienpolitik der letzten Jahre/Jahrzehnte unterhalten und wie sinnlos wir eigentlich Milliarden rausballern, aber keinen Effekt erzielen. Oder warum wir uns auch in Mali wieder einmal raushalten. Na gut raushalten triffts nicht ganz, die Offiziere, die grade erst aus Afghanistand wieder zurück sind und demnächst nach Mali dürfen, freuen sich schon :-X


@Herr_Rausragend: Der Fall Wulff steht wohl vor seiner Einstellung. Das Verfahren, welches zur ganzen Debatte und Rücktritt führte, dürfte eingestellt werden. Also Vorsicht mit Verurteilungen bzw Beschuldigungen, die unterm Strich nicht wirklich haltbar sind. Was man moralisch davon hält, ist eine andere Sache. Aber wer keine Freundschaftsbeziehungen bzw generell Vitamin B für irgendwelche Dinge nutzt, der werfe den ersten Stein.

@Pizzapasta: Meinst du es gibt an PhilFaks keine Profs, die eine 3,0 vergeben? Ist extrem verschieden, gibt welche da geht die Spanne von 1,0-3,0, andere geben 2,0-5,0, nur bei ... gibts dann 1,x. Gibt auch etliche Studis, die sich ihr Thema anhand des Profs aussuchen, der die besten Noten gibt, und nicht danach, in welche Richtung es für ihre berufliche Karriere passender wäre. Hauptsache die Note ist automatisch besser, bloß durch die Gutachterwahl.
"Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen."
Walter Scheel

pizzapasta

Zitat von: HobbesTheOne 99 am Mittwoch,  6 Februar 2013, 17:33:19
1. Frage: Wer von euch studiert/hat studiert?
2. Frage: Wer von denen hat mal in zwei verschiedenen Fachbereichen eine (richtige) Hausarbeit schreiben dürfen?

@Pizzapasta: Meinst du es gibt an PhilFaks keine Profs, die eine 3,0 vergeben? Ist extrem verschieden, gibt welche da geht die Spanne von 1,0-3,0, andere geben 2,0-5,0, nur bei ... gibts dann 1,x. Gibt auch etliche Studis, die sich ihr Thema anhand des Profs aussuchen, der die besten Noten gibt, und nicht danach, in welche Richtung es für ihre berufliche Karriere passender wäre. Hauptsache die Note ist automatisch besser, bloß durch die Gutachterwahl.

Deine ersten beiden Fragen kann ich mit ja beantworten.

Zur dritten Frage direkt an mich: Klar war die Aussage etwas undifferenziert, aber es gibt durchaus Fächer, in denen im Schnitt deutlich bessere Noten vergeben werden als in anderen. Und dazu gehören insbesondere auch Fächer der PhilFak - aber nicht nur. Auf die schnelle gegooglet*: Für das Jahr 2010 lag der Anteil der Noten "gut" und "sehr gut" im Fach Pädagogik (Bachelor-Uni) beispielsweise bei 96%. Das ist schon ein Wort... Zum Vergleich: Bei den Wirtschaftswissenschaften waren es 57%.

*Wir zitieren brav: Kommentar des Wissenschaftsrats, S. 55

HobbesTheOne 99

Ohja, diese Fächer bzw Profs gibt es, an jeder Uni. Andere sind dafür gefürchtet und werden gemieden wo es nur geht :suspect: Dafür gibt es in anderen Fächern, also nicht PhilFak, solche Dinge wie Freiversuche oder wenn mir die Note nicht gepasst hat, dann mache ich die Prüfung nochmal, um die Note zu verbessern. So kann man natürlich auch auf bessere Noten kommen.
"Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen."
Walter Scheel

vitaminbonbon

Zitat von: HobbesTheOne 99 am Mittwoch,  6 Februar 2013, 17:33:19
Der VB kommt bestimmt gleich aus der Wahlkampfecke und schreibt, das muss geklärt werden, ist wichtig, alles richtig so :-* :buck:

Nö. Mach ich das öfters?

Ansonsten klein Vergleich zu Guttenberg oder Koch-Mehrin. Und trotzdem wird sie, da eben Bildungsministerin, gehen müssen. Leider. (Ja,ja...sag ich sogar.)
Und McAllister steht ja bereit.
Wenn du redest, dann muss deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre.
(arabisches Sprichwort)

HobbesTheOne 99

Nee, aber du = Sozi und gutes halbes Jahr vor der BTW und eine CDU-Ministerin bietet Angriffsfläche, beißen sie doch alle (Nahles, Trittin&Co) wieder an ;)

btw sägt endlich die Nahles ab und ihr habt locker 3-4% mehr :buck: dazu noch weg mit dem purpur-lila oder was das ist :lol:
"Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen."
Walter Scheel

Bruno Borelli

Neuer FPD-Skandal in der Presse!  :clap:  Brüderle ist aus der Schusslinie!  :party:  Wann gab es schon jemals soviel Wirbel um eine Partei, die keine 5% mehr wählen?  :lol:

Zur Sache selbst: Auch hier kann ich - und das erschreckt mich erneut - die Aufregung überhaupt nicht verstehen.  :buck:
Der Satz den der FDP-Mann Hahn aus Hessen zum Thema Rösler äußert, ist doch vom ersten bis zum letzten eine absolut perfekte Situationsanalyse und zutreffende Aussage.
Er sagt doch: "...ich würde wissen, ob die Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler .... zu akzeptieren". Seine Meinung die dadurch zum Ausdruck kommt, ist doch erstens, dass es erstrebenswert wäre, wenn die Gesellschaft es akzeptiert und bei der Beurteilung seiner Arbeit die Herkunft nicht mit betrachtet. Und zweitens, dass die Realität (leider) anders aussieht. Beide Botschaften dieses Satzes stimmen m.E. vollkommen zu und sind an sich nicht rassistisch.
In einigen TV-Beiträge und Presseartikel wird Hahn vorgeworfen, dass er mit der Aussage der Bevölkerung Ausländerfeindlichkeit und Rassismus unterstellt. Und ist das nicht so?  ::)
Sicher gibt es auch viele in Deutschland, die wenn sie den Vizekanzler und FDP-Parteivorsitzenden sehen oder hören, in erster Linie an schlechte Politik denken  :buck: , aber die meisten wohl an Vietnam oder China (häufig geäußerte Begriffe für Bewohner dieser Länder und des asiatischen Raumes will mal gar nicht schreiben....  ;) :-X ).
"....weil irgendwann alles mal kaputt geht. Du wirst es auch noch gewahr werden, eines Tages fällt Dir einfach ein Bein ab."

Bubitzzz

Passt wahrscheinlich hier am besten rein:


Chemnitz 5. März 2013 - KOMMT


Patte, VB, Robse und Spielausschnitte sind zu sehen.

Mephistopheles

Kann mir jemand erklären, was die Sternchen - manchmal vor, manchmal nach einem Namen - zu bedeuten haben?
=> => => ChemnitzCrew <= <= <=