Autor Thema: Coronavirus und die Folgen für die Niners  (Gelesen 22472 mal)

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Offline Walter Frosch 99

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #15 am: Dienstag, 10 März 2020, 15:43:32 »
unabhängig der Tatsache ob man die Saison nun vorzeitig beendet oder nicht, wird sich das Problem Corona trotz aller Maßnahmen nicht innerhalb 2-3 Wochen in Luft auflösen. Experten gehen ohnehin davon aus, dass die Maßnahmen die jetzt folgen werden, die Ausbreitung nicht verhindern, sondern lediglich verzögern werden um einen Kollaps des Gesundheitssystems und der Versorgung zu verhindern. Macht ja irgendwo auch Sinn, würde aber bedeuten das bei konsequenter Handhabung für einige Zeit keine Großveranstaltungen mehr stattfinden. Und da reden wir sicherlich nicht von 1-2 Heimspielen, erst recht nicht bei der doch relativ langen Inkubationszeit.

Es ist wohl nicht so unrealistisch, dass das Spiel gegen Kirchheim das letzte mit Zuschauern in dieser Saison gewesen ist, incl. Playoffs. Die Frage ist jetzt wie man das sportlich regelt. Bricht man die Saison sofort ab, dann ist wohl die Variante von tom80 möglich. Spielt man die Saison bis zu den Playoffs ohne Zuschauer zu Ende, dann wäre das wohl sportlich sauber. Playoffs benötigt es eigentlich nicht, da die Absteiger (auch der BBL) ohnehin feststehen und Mannschaften unterhalb der zwei Spitzenplätze kein Nachteil entsteht. Es kann ja kein Team auf dem 8.Platz ernsthaft mit Nachteilen beim Aufstieg argumentieren. Auf diese Art aufzusteigen wäre sicher nicht so schön, aber Playoffs ohne Zuschauer braucht auch kein Mensch. Wäre sicher auch für uns zum Nachteil, denn das erkämpfte Heimrecht ist dann eigentlich keines mehr. Mir persönlich wäre das auch alles egal ob nun mit Playoffs oder ohne, auch ob mit oder ohne Zuschauer. Der Verein hat sich das endlich verdient und auf grandiose Atmosphäre brauchen wir nicht zu verzichten, denn die haben wir dann in der BBL sowieso.
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Offline Mephistopheles

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #16 am: Dienstag, 10 März 2020, 16:23:38 »
Ich fände einen Aufstieg ohne Playoffs auch eher schade. Ich mag die Playoffs sehr und möchte sie nicht mehr missen. Klar, wenn man ganz oben in der Tabelle steht, kann man gut dagegen argumentieren. Aber wenn man - wie der Großteil der Vereine - irgendwo im Mittelfeld der Tabelle steht, wäre doch der Reiz und die Spannung ab Februar dahin, da bereits feststeht, dass es weder einen Abstieg noch einen Aufstieg gibt. Ob man dann am Ende Zehnter  oder Fünfter wird, wäre vollkommen egal.

Gerade diese Saison zeigt doch aber, wie genial dieser Modus in dieser Phase der Saison ist, wenn noch fast jeder Verein entweder um den Abstieg oder den Einzug bzw. die bessere Platzierung in den Playoffs spielt.

Eine Saison ohne Aufsteiger kann ich mir nicht vorstellen, ebenso halte ich ein Austragen von Geisterspielen für unwahrscheinlich, da die Kosten für Hallenmiete ohne Einnahmen für manche Vereine kaum verkraftbar wäre. Das könnte ich mir nur vorstellen, wenn die Spiele kostenpflichtig gestreamt werden würden? Aber dazu wären die Server von Airtango wohl nicht sicher genug.

Würde es zu einem Abbruch der Saison kommen, vermute ich, dass die dann zwei oben stehenden Vereine aufsteigen würden. Keinen Aufsteiger kann ich mir nicht vorstellen. Zumindest der Tabellenerster würde wohl aufsteigen können, um die BBL (dann ohne Absteiger?) wieder "rund" zu machen mit 18 Teams.

Ach, und Nürnberg hat nun auch schon eine PM herausgebracht:

https://n-bc.de/2020/03/10/nuernberg-falcons-stellungnahme-zur-entscheidung-der-bayerischen-staatsregierung-bezueglich-des-verbots-von-grossveranstaltungen-ab-1-000-besuchern/

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Offline Walter Frosch 99

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #17 am: Dienstag, 10 März 2020, 17:14:34 »
Eine Saison ohne Aufsteiger kann ich mir nicht vorstellen, ebenso halte ich ein Austragen von Geisterspielen für unwahrscheinlich, da die Kosten für Hallenmiete ohne Einnahmen für manche Vereine kaum verkraftbar wäre.
Ich schätze diese Kosten würden auch ohne die Spiele anfallen. Es gibt sicherlich Nutzungsverträge die sich nicht einseitig aufkündigen lassen, auch wenn kein Spiel stattfindet. Da man auch keine Ordner, Security etc benötigt wären die Zusatzkosten sicherlich überschaubar, da es sich bei den meisten Teams ja auch nur um 2-3 Spiele handelt. Auch die Spieler haben sicherlich alle Verträge bis Saisonende und müssten ohnehin bezahlt werden. Finanziell dürften die meisten Vereine arg zu knabbern haben, aber der Unterschied zwischen Saison jetzt abbrechen oder noch 3 Wochen ohne Zuschauer zu Ende spielen, dürfte dann nicht mehr so arg ins Gewicht fallen.

Würde es zu einem Abbruch der Saison kommen, vermute ich, dass die dann zwei oben stehenden Vereine aufsteigen würden. Keinen Aufsteiger kann ich mir nicht vorstellen. Zumindest der Tabellenerster würde wohl aufsteigen können, um die BBL (dann ohne Absteiger?) wieder "rund" zu machen mit 18 Teams.
Das kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen. Da würde sicherlich das Szenario von tom80 eintreten. Die aktuelle Tabelle für gültig zu erklären, würde eindeutig zu Benachteiligungen führen. Da geht es ja auch nicht nur um uns, sondern dies würde ja dann neben dem zweiten potentiellen Aufsteiger auch für die Absteiger gelten. Es gibt ja auch Teams welche erst 26 Spiele haben, andere wiederum schon 28 Spiele. Sportlich saubere Lösung die wohl auch nicht anfechtbar wäre, die Saison ohne Playoffs fertig spielen zu lassen. Es gibt ja keine Play-Downs, das würde es dann schon wieder viel problematischer machen.

Sollte es zum Abbruch der Saison kommen, gäbe es vielleicht noch eine andere Alternative um sportliche Gerechtigkeit zumindest beim Aufstieg zu gewähren. Die BBL könnte zur nächsten Saison eine Wildcard verschenken statt zu verkaufen. Dadurch das wir sportlich bereits den 1. Platz sicher haben, dürfte das auch bei niemandem ein moralisches Dilemma auslösen.
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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #18 am: Dienstag, 10 März 2020, 17:19:10 »
Irgendwie ist ja dieses Gefühl das war hier jeder herbeisehnt nach 40min ertönt die Sirene und alle rennen auf die platte weil es geschafft ist...anders in die bbl hoch zu kommen wäre irgendwie komisch und ein weniger schönes Gefühl.  :-\

Bin echt gespannt wie das weiter geht.  :suspect:
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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #19 am: Dienstag, 10 März 2020, 17:32:28 »
Dem Verein würden ohne Playoffs sicher geplante Einnahmen entgehen. Bitte nicht falsch verstehen ... klar geht Gesundheit und Sicherheit etc absolut vor. Schade wäre es aus finanzieller Sicht heraus trotzdem. Naja, zumindest haben damit dann alle zu kämpfen.

Offline tom

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #20 am: Dienstag, 10 März 2020, 17:44:52 »
Bin auch sehr gespannt wie es weiter geht. Spiele vor Zuschauern sehe ich eigentlich nicht mehr als realistisch an. Ich denke aufgrund der deutlich höheren Zuschauerzahlen im Verlauf der Saison wäre ein Ausbleiben der Play-Off Einnahmen zwar mehr als unschön, würde aber hoffentlich verkraftbar sein.
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Offline Hunnenkönig

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #21 am: Dienstag, 10 März 2020, 18:10:05 »
Nunja, der wirtschaftliche Aspekt beträfe aber ja nicht nur uns, sondern ALLE Vereine, Konzertveranstalter und und und. egal, in welcher Liga, welche Sportart, Kultur..... Deshalb sehe ich uns eher gut gerüstet für diese Eventualitäten, da wir dieses Jahr auch ohne die PO wahrscheinlich gut mit den Zuschauereinnahmen liegen dürften.


Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dieses Jahr keinen Auf- oder Abstieg geben sollte. Das beträfe ja dann auch Fußball, Eishockey, Handball....einfach alle Profiligen in Deutschland. Eher könnte ich mir vorstellen, dass ohne Zuschauer die reguläre Saison gespielt wird und auf die PO verzichtet wird. Dies wäre eine sportliche Lösung, die kaum juristisch angegriffen würde. Anders wäre es sicher, gar keinen Auf- und Abstieg zu regeln. Dies wäre auch in der Pro B angreifbar, bei Teilnehmern am internationalen Wettbewerb im Fußball, Handball, BB .....überall werden Tabellen herangezogen. Man kann ja kaum die Auf- und Abstiege "weglassen", aber die internationalen Startplätze dann nach Tabelle vergeben. Das macht keinen Sinn.


Ich persönlich würde die PO vermissen, jedoch in Anbetracht der Konstellation DIESES Jahr durchaus drauf verzichten wollen. Der sportliche Aufstieg wäre nach gespielten 5 Sechsteln der Saison schon wichtiger, als  der wirtschaftliche Aspekt....der - nochmal gesagt - ALLE betrifft.

Offline Walter Frosch 99

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #22 am: Dienstag, 10 März 2020, 18:31:28 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.
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Offline Tamer Arik Ultra

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #23 am: Dienstag, 10 März 2020, 18:33:58 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.

Das ist krass  :o

Ich ahne schlimmes :suspect:
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Offline Profi82

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #24 am: Dienstag, 10 März 2020, 19:32:29 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.


Bin ich der Einzige, der die Welt nicht mehr versteht, diese Panik für absurd und sowas für gänzlich überzogen hält?  :suspect:
« Letzte Änderung: Dienstag, 10 März 2020, 19:38:57 von Profi82 »
Same shit, different season.

Dwight Howard Top 10 Dunk's  :o :o :o

Offline Mephistopheles

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #25 am: Dienstag, 10 März 2020, 19:58:25 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.


Bin ich der Einzige, der die Welt nicht mehr versteht, diese Panik für absurd und sowas für gänzlich überzogen hält?  :suspect:


Wahrscheinlich nicht, aber wenn man sich Artikel von wirklichen Experten auf dem Gebiet der Virologie durchliest, dann muss schon feststellen, dass da etwas Arges auf uns zurollen kann. Vereinfacht gesagt ist das Problem, dass niemand gegen das Virus immun ist. Mithin wird jeder, der mit dem Virus in Kontakt kommt (das Virus also bspw. über die Augen in den Körper gelangt), infiziert werden. Damit wird man zugleich Verbreiter dieser Viren. Zwar werden allenfalls  10 bis 20 % der Bevölkerung schwere Krankheitssymptome erleiden und ins Krankenhaus müssen (diesbezüglich scheint sich die gefährliche Wirkung des Virus im Gegensatz zum Ausbruch in Wuhan abzuschwächen, was irgendwie auch logisch ist, da das Virus im Wirtskörper nicht überleben kann, wenn der Wirt stirbt und sich daher wohl auch anpasst), aber diese Anzahl dürfte dennoch ausreichen, um die Betten in den Krankenhäusern bald zu belegen. Dort trifft man dann auch ausgerechnet auf diejenigen, die ohnehin schon körperlich angeschlagen sind (und daher im Krankenhaus liegen) und besonders für das Virus gefährdet sind.


Auch für das Personal (Ärzte, Schwestern usw.) wird es schwer werden, sich nicht anzustecken. Damit geht schon eine Gefahr für das Gesundheitssystem einher, was dann auch Personen außerhalb der Risikogruppen mittelbar treffen kann (bspw. nach einem Unfall), wenn die Krankenbetten fehlen oder das Personal überlastet ist.


Wir haben in Deutschland den "Vorteil", dass in Italien der Ausbruch etwas früher (etwa eine reichliche Woche) stattfand, so dass man beobachten kann, wie sehr sich das Virus ausbreitet. Ich habe in Artikeln gelesen, dass eine Verdoppelung der Infizierten etwa aller 5 Tage möglich sein kann.


Detailliert beobachten kann man die rasante Verbreitung bspw. unter dem folgendem Link:


https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6


Momentan geht es also nicht um Panik, sondern darum, sensibilisiert zu sein und mitzuhelfen, das Virus nicht unnötig (schnell) zu verbreiten, auch wenn man selbst (kein hohes Alter, keine Vorerkrankungen etc.) nicht in die Risikogruppe fällt und wahrscheinlich die Virusinfektion gut überwinden wird.


Ich bin sicher, dass nicht die Apokalypse über uns hereinbricht. Die Energie- und Wasserversorgung wird weitergehen und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es zu Lebensmittelknappheit kommen wird. Die Vorsichtsmaßnahmen der Regierung kann ich aber schon nachvollziehen.
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Offline Twentysix

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #26 am: Dienstag, 10 März 2020, 19:58:44 »
Natürlich ist es absurd, erst recht, wenn man mal etwas recherchiert, warum das so ist. Aber das gehört hier nicht hin.

Offline Quarter

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #27 am: Dienstag, 10 März 2020, 20:05:13 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.


Bin ich der Einzige, der die Welt nicht mehr versteht, diese Panik für absurd und sowas für gänzlich überzogen hält?  :suspect:
Nein :kotz:

Offline Ciliatus

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #28 am: Dienstag, 10 März 2020, 21:16:02 »
Die DEL hat ja gerade die Entscheidung getroffen die Saison ab sofort zu beenden. Einen deutschen Meister gibt es dieses Jahr nicht.
Die DEL2 auch... Alter. Ich ahne ganz, ganz schlimmes... :suspect:
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Offline tom80

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Re: Coronavirus und die Folgen für die Niners
« Antwort #29 am: Dienstag, 10 März 2020, 21:16:08 »
Ich vermute die BBL wird sich leider auch ähnlich der DEL entscheiden. Würde man die Saison durchziehen, unterliegt man der Gefahr nur mehr Geisterspiele zu haben. Kaum vorstellbar, dass bei der Hysterie und den bekannten Inkubationszeiten nach Ostern wieder plötzlich große Veranstaltungen erlaubt sein werden. Die Kosten für die Vereine wären immens, für manche wohl gar existenzbedrohnend.
Ich drücke Chemnitz die Daumen, dran wäre man nun wahrlich. Fürchte aber dass es diesmal unglücklich unsportlich nichts mit dem Aufstieg werden wird. Zumindest bei einer Saisonabsage der BBL wird es keinen Auf- Absteiger geben, da die Spielzeit dann faktisch schlicht ohne jede Wertung bliebe. Alles andere wäre kaum durchsetz- und begründbar. Schon gar nicht eventuell juristisch.
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