Autor Thema: BBL 2018/19  (Gelesen 5980 mal)

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Offline Nic

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #30 am: Samstag, 5 Oktober 2019, 15:22:26 »
Die Positionen 1 und 5 sind wahrscheinlich die Positionen, wo der Unterschied zwischen BBL und ProA am größten ist. Und wenn du da halt in die Tonne greifst, dazu deine leicht überdurchschnittlichen ProA Amis behältst und deine deutschen Jungs wie Yebo nicht richtig einsetzen kannst, dann steigst du halt ab. Lustig finde ich da, mit welcher Selbstverständlichkeit Willoughby als Ziel die Playoffs ausgibt.


Ich denke, dass man mit dem Etat einen deutlich besseren Kader zusammenstellen könnte. Crailsheim oder der MBC werden keinen größeren Etat haben.
What if Wilt (Chamberlain) ended up on the Lakers instead of the Sixers in 1965?

"(...) Can you imagine how much damage Wilt would have done in Hollywood in his sexual prime? He would have been throwing his cock around like it was a boomerang (...)"

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #31 am: Samstag, 5 Oktober 2019, 15:40:53 »
Mir war auch so als wäre der gar nicht soooo gering. War er ja in der pro a schon nicht...
Und playoffs waren klar ausgegeben.  Wird sich schon noch einiges tun bei Hamburg.
"Die Anzeigetafel sagt: Ich habe verloren. Was sie nicht sagt, ist die Loyalität und die Großzügigkeit, die ich auf dem Platz gefühlt habe. Ich habe eine Inspiration gefunden. Ihr habt mir Eure Schulter zum Anlehnen gegeben, auch als ich ganz unten war"

Offline tom80

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #32 am: Samstag, 5 Oktober 2019, 17:45:43 »
Willoughby muss man zumindest in Bezug auf die Playoff-Geschichte etwas in Schutz nehmen. Das Zitat wurde wie es eben beliebt ist aus dem Zusammenhang gerissen. Er sprach letztlich davon, dass man als Verein und Team ein positives Saisonziel formulieren möchte, sprich Playoffs, und nicht "negativ" in Richtung Klassenerhalt, Nichtabstieg. Man wisse aber auch, dass Playoffs aktuell nicht realistisch seien.
Ich denke mal Hamburg wird etattechnisch schon noch im unteren BBL-Viertel liegen. Im Vergleich zu bspw. Crailsheim, MBC, Göttingen kommt erschwerend hinzu, dass die Kosten jenseits des Parketts höher sein dürften. Gehälter der Angestellten, Wohnungen für die Spieler, Geschäftsräume... In einer Metropole wie Hamburg eben alles kostenintensiver als anderswo.
Reagieren werden sie müssen. Als Erstes die Karikatur Ibeh austauschen, den ich selbst mit deutschen Pass nicht in der BBL sehen würde. Eigentlich auch noch den Dukes. Und im Training Defense, Defense und Defense erarbeiten. Gestern hat Taylor wenigstens gemeint, die Verteidigung sei aktuell nicht ligatauglich. Nach dem Bayern-Spiel bin ich ja fast von der Couch gefallen, als er meinte die Defense sei phasenweise ordentlich gewesen. Ja gut, das war ein EL-Team, aber wenn München im 4.Viertel nicht gnädig ist und schon aufs erste EL-Spiel wartet, kassieren die Towers 125-130 in dem Spiel.
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Offline L.A. OOP

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #33 am: Samstag, 5 Oktober 2019, 17:46:33 »
Krass ist bei den beiden Ergebnissen, dass die Bayern das letzte Viertel eigentlich gar nicht mehr gespielt haben und die Graukappen mit der deutlichen Führung viele Unkonzentriertheiten eingebaut haben. Beech und Walker haben für mich beide kein BBL Niveau, was die Ausländerspots betrifft.Francke ist sehr abhängig von guten Mitspielern denke ich. Bei Dukes habe ich mich sowieso gewundert, wie man den im tiefsten Sibirien gefunden hat. Ibeh, ehm ja... der Mantel des Schweigens. Die Schaffartzik Verpflichtung macht für mich auch relativ wenig Sinn. Freese hat kein BBL Niveau mehr und Müller sieht aus wie eine Presswurst. Powell ist eigentlich der einzige, der mir Recht gut gefällt. Yebo bräuchte mal ein Team um sich herum, da schlummert einiges an Talent.

Offline Nic

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #34 am: Samstag, 5 Oktober 2019, 18:01:42 »
Willoughby muss man zumindest in Bezug auf die Playoff-Geschichte etwas in Schutz nehmen. Das Zitat wurde wie es eben beliebt ist aus dem Zusammenhang gerissen. Er sprach letztlich davon, dass man als Verein und Team ein positives Saisonziel formulieren möchte, sprich Playoffs, und nicht "negativ" in Richtung Klassenerhalt, Nichtabstieg. Man wisse aber auch, dass Playoffs aktuell nicht realistisch seien.
Ich denke mal Hamburg wird etattechnisch schon noch im unteren BBL-Viertel liegen. Im Vergleich zu bspw. Crailsheim, MBC, Göttingen kommt erschwerend hinzu, dass die Kosten jenseits des Parketts höher sein dürften. Gehälter der Angestellten, Wohnungen für die Spieler, Geschäftsräume... In einer Metropole wie Hamburg eben alles kostenintensiver als anderswo.
Reagieren werden sie müssen. Als Erstes die Karikatur Ibeh austauschen, den ich selbst mit deutschen Pass nicht in der BBL sehen würde. Eigentlich auch noch den Dukes. Und im Training Defense, Defense und Defense erarbeiten. Gestern hat Taylor wenigstens gemeint, die Verteidigung sei aktuell nicht ligatauglich. Nach dem Bayern-Spiel bin ich ja fast von der Couch gefallen, als er meinte die Defense sei phasenweise ordentlich gewesen. Ja gut, das war ein EL-Team, aber wenn München im 4.Viertel nicht gnädig ist und schon aufs erste EL-Spiel wartet, kassieren die Towers 125-130 in dem Spiel.


Gut, die Aussage hab ich nicht gehört/gelesen, hab’s nur bei SD aufgeschnappt. Hamburg muss definitiv noch was tun.


Lukas Wank und Joe Lawson bei den Braunschweigern in der S5 :great:
What if Wilt (Chamberlain) ended up on the Lakers instead of the Sixers in 1965?

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Offline Tamer Arik Ultra

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #35 am: Freitag, 11 Oktober 2019, 15:10:52 »
Dukes ist schon mal weg bei hamburg.
Der war im übrigen mit matt scott auf dem college.
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Offline Tamer Arik Ultra

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Re: BBL 2018/19
« Antwort #36 am: Freitag, 11 Oktober 2019, 22:40:45 »
Hamburg nimmt die Punkte aus Gießen mit nach Hause! :suspect:
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