Autor Thema: Was macht die Konkurrenz 2009/10  (Gelesen 177687 mal)

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Offline piTTi

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« am: Donnerstag, 30 April 2009, 12:36:53 »
So, wie von einigen von uns erwartet: Die BBL will bei 18 Teams bleiben
:sagja:  :sagja: UNAUFSTEIGBAR  :sagja:  :sagja:

Offline pizzapasta

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #1 am: Donnerstag, 30 April 2009, 15:13:39 »
Laut SD sind die Lizenzentscheidungen inzwischen zugegangen. Würzburg hat schon vermeldet, die ProB-Lizenz erhalten zu haben und ins Nachrückverfahren für die ProA aufgenommen worden zu sein.

Offline Matze

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #2 am: Donnerstag, 30 April 2009, 15:20:04 »
schade- Jay verlängert bei den Franken für 2 Jahre

Offline DragonLi

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #3 am: Donnerstag, 30 April 2009, 15:26:25 »
Laut SD sind die Lizenzentscheidungen inzwischen zugegangen. Würzburg hat schon vermeldet, die ProB-Lizenz erhalten zu haben und ins Nachrückverfahren für die ProA aufgenommen worden zu sein.

Aber erst Ende Juni soll wohl tatsächlich feststehen wer Pro A und B spielt. Quelle Braunschweiger Zeitung

Bisher sollen nur die Vereine sicher in der Pro A sein die alle 3 Auflagen (Sport, Etat, Halle) erfüllen.

Offline ChemnitzCrew

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #4 am: Donnerstag, 30 April 2009, 15:46:09 »
schade- Jay verlängert bei den Franken für 2 Jahre

Ich hab so ein Gefühl das Dustin auch dahin wechselt... :noahnung:

Offline Walter Frosch 99

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #5 am: Donnerstag, 30 April 2009, 15:54:07 »
schade- Jay verlängert bei den Franken für 2 Jahre

Ich hab so ein Gefühl das Dustin auch dahin wechselt... :noahnung:

naja Chemnitz Filiale halt...können halt nicht gut scouten und zahlen dann ein Jahr später das doppelte Gehalt :buck: .
 
Ich weiß aber nicht ob Dustin so richtig in die Mannschaft passt. Dustin ist zwar einer der seine Mitspieler gut in Szene setzt und viele Assists verteilt....aber auch seine Würfe will. Bayreuth hat mit Sheffield und Jay für nächstes Jahr schon 2 Shooter, da würde ein McNeil doch viel besser passen :sagja:
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Offline Profi82

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #6 am: Donnerstag, 30 April 2009, 16:02:05 »
schade- Jay verlängert bei den Franken für 2 Jahre

Ich hab so ein Gefühl das Dustin auch dahin wechselt... :noahnung:

naja Chemnitz Filiale halt...können halt nicht gut scouten und zahlen dann ein Jahr später das doppelte Gehalt :buck: .
 
Ich weiß aber nicht ob Dustin so richtig in die Mannschaft passt. Dustin ist zwar einer der seine Mitspieler gut in Szene setzt und viele Assists verteilt....aber auch seine Würfe will. Bayreuth hat mit Sheffield und Jay für nächstes Jahr schon 2 Shooter, da würde ein McNeil doch viel besser passen :sagja:

Kännte auch mit McNeil als Ersatz für Dustin gut leben.  8)
Same shit, different season.

Dwight Howard Top 10 Dunk's  :o :o :o

Offline Matze

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #7 am: Donnerstag, 30 April 2009, 16:23:06 »
schade- Jay verlängert bei den Franken für 2 Jahre

Ich hab so ein Gefühl das Dustin auch dahin wechselt... :noahnung:

naja Chemnitz Filiale halt...können halt nicht gut scouten und zahlen dann ein Jahr später das doppelte Gehalt :buck: .
 
Ich weiß aber nicht ob Dustin so richtig in die Mannschaft passt. Dustin ist zwar einer der seine Mitspieler gut in Szene setzt und viele Assists verteilt....aber auch seine Würfe will. Bayreuth hat mit Sheffield und Jay für nächstes Jahr schon 2 Shooter, da würde ein McNeil doch viel besser passen :sagja:

Kännte auch mit McNeil als Ersatz für Dustin gut leben.  8)

Warum? wir haben doch eine eigene Filliale  :lol:

Offline Freakster

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #8 am: Freitag, 1 Mai 2009, 14:46:23 »
Vielleicht holt man ja auch Ty Harrelson wieder zurück...

Offline MAD

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #9 am: Freitag, 1 Mai 2009, 17:50:29 »
ich bete es wird nich dustin. er hätte es nicht verdient ausgebuht zu werden...  :buck:

Offline Matze

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #10 am: Freitag, 1 Mai 2009, 18:20:01 »
ich bete es wird nich dustin. er hätte es nicht verdient ausgebuht zu werden...  :buck:
wird Jay doch auch nicht

Offline Mephistopheles

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #11 am: Freitag, 1 Mai 2009, 19:37:30 »
*notiert sich*
"Für Matze in Zukunft neben dem  :buck: -Smiley immer noch notieren, dass eine Aussage ironisch gemeint ist."
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Offline DragonLi

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #12 am: Montag, 4 Mai 2009, 14:26:14 »
Auf Deutschlandfunk gab es gestern Abend das Sportgespräch zum Thema Die Zukunft des dt. Basketballs. Dirk Bauermann und Jan Pommer zur Quote, Nationalmannschaft und Jugendförderung.

Wer es sich noch mal anhören will, kann das hier tun.

Offline siggi

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #13 am: Montag, 4 Mai 2009, 14:52:41 »
http://bbc-bayreuth.de/aktuelles/news/0_1261/details_116.htm

greene wechselt innerhalb der pro a.. bin gespannt wo er unterschrieben hat.

Offline patte

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Was macht die Konkurrenz 2009/10
« Antwort #14 am: Montag, 4 Mai 2009, 16:09:45 »
Interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass Bayreuth ausgerechnet einen Sebastian Greene gehen lässt bzw. gehen lassen muss. Angesichts der neuen Deutsch-Quote sind Spieler seiner Qualität noch wertvoller in dieser Liga. Bin gespannt, welcher andere ProA-Club ihm da ein besseres Angebot als die bekanntermaßen gut betuchten Bayreuther machen konnte. Ein anderes finanzielles ProA-Schwergewicht (München, Hagen, Würzburg) oder etwa doch ein Kooperationsverein, der auch mit BBL-Minuten locken konnte (Kirchheim, Langen)...? ::)
 
Bei einigen Aussagen in der Bayreuther PM muss man aber doch etwas schmunzeln:
 
Zitat
Manfred Schöttner: „Für Spieler, die ihre Entscheidung einzig und alleine am Geld festmachen, gab und wird es nie einen Platz in Bayreuth geben.“

 :lol: :lol: :lol:
 
 
 
Viel schlimmer als dieses verklärte Selbstbild sind aber solche Aussagen:
 
Zitat
BBC-Geschäftsführer Manfred Schöttner: „Deutsche Spieler werden durch eine ‚Zwangsquote’ nicht besser. Ein Mehr an erzwungener Spielzeit für deutsche Spieler führt nicht automatisch zu einer höheren Qualität der davon betroffenen Spieler."

Bei allem Respekt, aber das ist einfach Schwachsinn und. Natürlich führt einzig und allein mehr Spielzeit zu einer höheren Qualität der davon betroffenen Spieler. Akteure wie Lischka, Freese, Komarek, Heyden, Chennoufi, Khartchenkov, Benzing, K.Barth, Rastatter, Schwartz, Njei oder Heindel haben in dieser Saison einen gehörigen Schritt in ihrer Entwicklung gemacht, eben weil sie durch die Quote viel sinnvolle Spielzeit bekamen. Aus der ersten Liga nehme ich mal noch einen Günther, Betz, Schwethelm und Pleiß dazu - von den zahlreichen ProB-Akteuren ganz zu schweigen. Nur durch den ernsthaften Wettkampf in Pflichtspielen können sich zweifellos talentierte Akteure das nötige Rüstzeug für größere Aufgaben holen und sich weiter entwickeln. Durch begrenzt intensive Trainingseinheiten, wo man zumeist auch nur den Roleplayer hinter irgendwelchen Ami-Stars mimen darf, werden sich junge deutsche Spieler sicherlich nur ganz selten weiter entwickeln. Aber gut, was will ein Schöttner auch anderes sagen. Schließlich haben sich die Perspektivspieler Raffington, Greene und Brütting aus Ermangelung an Spielzeit im US-lastigen BBC-Team ja auch kaum weiter entwickelt. Vielleicht sollte man in Bayreuth also mal eher vor der eigenen Haustür kehren als gegen absolut sinnvolle Quoten zu wettern.
 
Ohnehin verstehe ich das Geschrei gerade der finanzkräftigen Clubs überhaupt nicht. Durch die neue Quote fällt bei Bayreuth vielleicht der Harris-Backup eine Nummer kleiner aus als Sheffield. Vielleicht muss man auch auf die Scoring-Fahigkeiten eines WHF verzichten und sich für weniger Geld einen Pass-First-Pointguard holen. Aber wenn man (mit) das meiste Geld zur Verfügung hat, wird man sich mit gutem Scouting auch weiterhin die besseren ProA-Spieler leisten können - egal ob deutscher oder US-Amerikanischer Pass. Denn wenn es wirklich hart auf hart kommt, werden Bayreuth oder München, Hagen, etc. für die guten, freien deutschen Spieler immer noch mehr bezahlen können als Cuxhaven, Homburg, Chemnitz oder Essen. Und den Nachwuchsschmieden oder Kooperationsvereinen wie Langen, Lich, Heidelberg, Kirchheim, welche den einen oder anderen guten Deutschen auch mal für wenig Geld haben, sollten die finanziellen Schwergewichte in der Summe des gesamten Kaders immer noch überlegen sein.
 
Selbst das in der Bayreuther PM angeführte Argument, die Lücke zwischen BBL und ProA würde deutlich größer werden, kann ich nicht teilen. Letzte Saison durfte ein BBL-Club neun Amis haben, ein ProA-Team sechs. Kommende Saison darf ein ProA-Team weiterhin sechs Amis haben - ein BBL-Club nur noch acht. Setzt man im deutschen Basketball den von Bauermann und Co eingeschlagenen Weg fort, dann gibt sind in der BBL bald vielleicht nur noch sieben oder sechs Amis zugelassen und außerdem muss mindestens ein Deutscher auf dem Feld stehen. Das "Bauermannsche Idealmodell", welches ich ebenfalls für absolut erstrebenswert halte, sieht ja folgendermaßen aus:
 
BBL:  max. 6-7 Amis, jederzeit 1 Deutscher auf dem Feld
ProA: max 6 Amis, jederzeit 2 Deutsche auf dem Feld
ProB: max 4 Ausländer, jederzeit 3 Deutsche auf dem Feld
 
Die Abstufung von Liga zu Liga ist in einem absolut normalen Rahmen und wäre für jeden Auf- bzw. Absteiger zu realisieren. Doch wenn die Zukunft wirklich so aussehen soll, müssen gerade alle Zweitligisten an einem Strang ziehen und nicht Führungskräfte wie Bayreuths Schöttner der Sache von hinten den Dolch in den Rücken stoßen.
 
Unabhängig davon vergrößert die aktuelle Regelung in BBL und ProA zwar tatsächlich den Rückstand der Zweitligisten im Vergleich zur Vorsaison. Aber im Vergleich zur früheren zweigeteilten 2. Liga ist man jetzt immer noch deutlich näher an der BBL dran. Damals lauteten die Regelungen nämlich folgendermaßen: BBL 9-10 Amis vs. 2.Liga 2 Amis + beliebig viele EU-Bürger, die dann aber ähnlich begehrt waren, wie es jetzt die guten Deutschen sein werden. Im Sinne aller Lischkas, Komareks und Khartchenkovs sind die neuen Regelungen dann aber wohl ein deutlicher Fortschritt - und darum geht es nunmal. Einzig die Kritik Schöttners, wie auch jener aus Homburg oder durch unsere Vereinsführung, dass die neue Regel sofort umgesetzt wird, kann ich nachvollziehen. Im Sinne einer kontinuierlichen Kaderplanung wäre es wünschenswert, wenn solche Änderungen mit einem Jahr Vorlaufzeit eingeführt werden würden. Aber am Ende wird es auch so gehen, weil ohnehin viele interessante deutsche Spieler bislang lediglich Ein-Jahres-Verträge hatten.
 
Hmm, eigentlich hatte mich bloß der ignorante Kommentar Schöttners aufgeregt und jetzt ist daraus wieder ein ellenlanges Pamphlet geworden. Naja, wenigstens dürfte mein grundsätzlicher Standpunkt jetzt klar sein. :buck:
 
SO MANY IDIOTS - SO FEW BULLETS!