begründet wurde es mit kostendeckung und müllvermeidung. im prinzip war es unausgegoren und eine verdeckte eintrittspreisabkassierung bei den "säufern".
So verdeckt war die Eintritt-Kassierung mittels des Talers gar nicht. Das Problem war für die Stadt einfach, dass man zur Finanzierung des Festes Eintritt erheben musste, da es sonst ein finanzielles Desaster geworden wäre.
Das Problem am Eintritt war aber, dass es nahezu unmöglich gewesen wäre, die Innenstadt einzuzäunen. Anders aber wäre eine Eintrittserhebung aber nicht möglich gewesen.
Die Kosten für die Miete eines so großen Zaunes, dessen Auf- und Abbau sowie das Personal an den Eingängen wären aber so hoch gewesen, dass diese den kalkulierten Eintritt überstiegen hätte. Also kam man auf die Idee, den Eintritt beim Getränkeverkauf zu verlangen.
Blöd nur, dass dies nicht richtig kommuniziert wurde, so dass die Getränkeverkäufer die Probleme mit ihren Kunden bekamen, da viele den Sinn des Talers nicht kannten und dachten, sie würden den "Pfand" bei der Abgabe des Talers mit dem Becher am Bierstand zurückerhalten.
Bin gespannt, wie man das im nächsten Jahr lösen will.