Autor Thema: US Open 2010  (Gelesen 1686 mal)

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Offline Theees99

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Re: US Open 2010
« Antwort #30 am: Mittwoch, 15 September 2010, 17:34:05 »
glaube nicht das das auf dem niveau ein vorteil ist...warum auch?
klar, in der 2. kreisklasse vergisst man auch mal das der gegner linkshänder ist, aber federer, djokovic und und und wissen doch ganz genau das sie ihm auf die rückhand spielen müssen(die dieses jahr enorm verbessert ist!!!). das macht keinen unterschied ob der den schläger rechts hält oder in der falschen hand! :)

von der vorbereitung usw is das natürlich auf dem niveau alles klar und jeder weiß, was da auf ihn zukommt. ich finde aber schon, dass es einen unterschied macht, ob nadals nervige vorhand auf meiner rückhandseite ankommt oder eben auf der vorhand. nadal diktiert ja doch eher die ballwechsel bzw versucht es und mein persönlicher eindruck ist halt, dass er den gegnern grade damit probleme bereitet, das er seitenverkehrt spielt. also nicht falsch verstehen, er wäre auch als rechtshänder ein riesenspieler und schwer zu bespielen, aber sein spiel in verbindung mit der linkshänderei macht ihn nochmal einen tick stärker und für seine gegner schwerer zu schlagen. der unterschied wird sicher nicht bei jedem so groß sein, grade djokovic gestern hatte damit weniger probleme, andere kommen damit weniger klar bzw haben ihre probleme. federer hat auf der rückhand immer mal probleme mit nadals hoch abspringender vorhand, als beispiel. das wäre nicht der fall, wenn nadal rechtshänder wäre.

aber is ja auch egal, wird zeit das die aussie open losgehen, gell gringo?  ;D

Mal davon abgesehen, das Tennis blöd ist... ;D Wenn bei nem Boxkampf ein Kämpfer ausfällt und ein Ersatzkämpfer einspringt, nimmt man auch ungern Linkshänder, weil sich die Kämpfer im Normalfall auf einen solchen länger vorbereiten müssen als auf einen "Normalausleger". Linkshänderei ist also auf jeden Fall ein Faktor.

sicherlich, aber es muss nicht immer ein nachteil sein, zb. wenn der linkshänder eine nicht ganz so starke rückhand hat, kann der rechtshänder mit seiner vorhand (die in der regel meist stärker ist) genauso mit starken crossbällen den linkshänder unter druck setzen wie andersrum auch. klar ist nadal mit seinen hohen topspinbällen da sicher eine ausnahme, auch wenn der gegner das gleiche mit seiner vorhand spielen könnte (wenn er es kann).  ;)  nadal spielt einfach einen starken ball, egal ob links- oder rechtshänder, er wäre auch der aktuell beste spieler wenn er rechtshänder wäre, ganz einfach weil er immer mindestens 120% gibt, starke topspinbälle schlägt und einfach eine saustarke beinarbeit hat. sehe ich zumindest so.

Linkshänder spielen aber nunmal auch viel häufiger gegen Rechtshänder, wodurch sie dies eigentlich gewohnt sein sollten...

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Re: US Open 2010
« Antwort #31 am: Mittwoch, 15 September 2010, 19:56:18 »
wenn das so einfach wäre, wie du das sagst ;)

es ist mmn kein vorteil...ich warte ja immernoch auf die begründung von sonnenbrand! :)
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Re: US Open 2010
« Antwort #32 am: Donnerstag, 16 September 2010, 08:43:58 »
wenn das so einfach wäre, wie du das sagst ;)

Isses, du hast bloß keen Schimmer  ;D

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Re: US Open 2010
« Antwort #33 am: Donnerstag, 16 September 2010, 10:44:14 »
glaube nicht das das auf dem niveau ein vorteil ist...warum auch?
klar, in der 2. kreisklasse vergisst man auch mal das der gegner linkshänder ist, aber federer, djokovic und und und wissen doch ganz genau das sie ihm auf die rückhand spielen müssen(die dieses jahr enorm verbessert ist!!!). das macht keinen unterschied ob der den schläger rechts hält oder in der falschen hand! :)

von der vorbereitung usw is das natürlich auf dem niveau alles klar und jeder weiß, was da auf ihn zukommt. ich finde aber schon, dass es einen unterschied macht, ob nadals nervige vorhand auf meiner rückhandseite ankommt oder eben auf der vorhand. nadal diktiert ja doch eher die ballwechsel bzw versucht es und mein persönlicher eindruck ist halt, dass er den gegnern grade damit probleme bereitet, das er seitenverkehrt spielt. also nicht falsch verstehen, er wäre auch als rechtshänder ein riesenspieler und schwer zu bespielen, aber sein spiel in verbindung mit der linkshänderei macht ihn nochmal einen tick stärker und für seine gegner schwerer zu schlagen. der unterschied wird sicher nicht bei jedem so groß sein, grade djokovic gestern hatte damit weniger probleme, andere kommen damit weniger klar bzw haben ihre probleme. federer hat auf der rückhand immer mal probleme mit nadals hoch abspringender vorhand, als beispiel. das wäre nicht der fall, wenn nadal rechtshänder wäre.

aber is ja auch egal, wird zeit das die aussie open losgehen, gell gringo?  ;D

Mal davon abgesehen, das Tennis blöd ist... ;D Wenn bei nem Boxkampf ein Kämpfer ausfällt und ein Ersatzkämpfer einspringt, nimmt man auch ungern Linkshänder, weil sich die Kämpfer im Normalfall auf einen solchen länger vorbereiten müssen als auf einen "Normalausleger". Linkshänderei ist also auf jeden Fall ein Faktor.

sicherlich, aber es muss nicht immer ein nachteil sein, zb. wenn der linkshänder eine nicht ganz so starke rückhand hat, kann der rechtshänder mit seiner vorhand (die in der regel meist stärker ist) genauso mit starken crossbällen den linkshänder unter druck setzen wie andersrum auch. klar ist nadal mit seinen hohen topspinbällen da sicher eine ausnahme, auch wenn der gegner das gleiche mit seiner vorhand spielen könnte (wenn er es kann).  ;)  nadal spielt einfach einen starken ball, egal ob links- oder rechtshänder, er wäre auch der aktuell beste spieler wenn er rechtshänder wäre, ganz einfach weil er immer mindestens 120% gibt, starke topspinbälle schlägt und einfach eine saustarke beinarbeit hat. sehe ich zumindest so.

Linkshänder spielen aber nunmal auch viel häufiger gegen Rechtshänder, wodurch sie dies eigentlich gewohnt sein sollten...

klar, nur ist deshalb eben zb. der crossvorhandschlag eines rechtshänders nicht schlechter, warum auch!?  ;)
« Letzte Änderung: Donnerstag, 16 September 2010, 10:48:30 von Sheed »
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Re: US Open 2010
« Antwort #34 am: Donnerstag, 16 September 2010, 17:42:55 »
Ihr begreifts ne, ich gebs auf... ::)

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Re: US Open 2010
« Antwort #35 am: Donnerstag, 16 September 2010, 19:16:18 »
Ihr begreifts ne, ich gebs auf... ::)


nein, du nicht! :-*
selbst wenn der linkshänder es gewohnt ist gg rechtshänder zu spielen, dann kann er vor seinen schwächen trotzdem nicht wegrennen! ;)
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Re: US Open 2010
« Antwort #36 am: Donnerstag, 16 September 2010, 19:25:24 »
Ihr begreifts ne, ich gebs auf... ::)


nein, du nicht! :-*
selbst wenn der linkshänder es gewohnt ist gg rechtshänder zu spielen, dann kann er vor seinen schwächen trotzdem nicht wegrennen! ;)

Mensch, ihr Nasen... Wenn der Rechtshänder dem Linkshänder auf die schwache Hand spielt, gilt das doch wohl auch umgekehrt, dass der Linkshänder dem Rechtshänder auf die Rückhand spielt. Der Unterschied ist, dass der Linkshänder genau wie der Rechtshänder zu 90% oder mehr auf Rechtshänder trifft. Das bedeutet, dass er gegen diese auch mehr Erfahrung hat. Imo würde sich ein Linkshänder gegen nen Linkshänder ebenso schwerer tun wie ein Rechtshänder gegen einen Linkshändern.  ;)