So weit wie ich das verstanden habe, ist der Sachverhalt folgender:
Düsseldorf hat sich im Sommer beim DBB beklagt, dass in der 2. BBL Osteuropäer ("Bosman B-Ausländer" werden die genannt) als Profies (d.h. Berufssportler) spielen - dies aber ohne Arbeitserlaubnis tun, da sie offiziell studieren (oder einer Arbeit nachgehen). Nachdem der DBB bis jetzt nichts unternomen hat, haben die Düsseldorf Magics eine Rechtsanwaltkanzlei eingeschaltet, die sich nun darum kümmert. Genauer gesagt richtet sich der Düsseldorfer Protest gegen die Eisbären aus Bremerhaven, bei denen vier Spieler (Letten und Litauer) unter die Rubrik Bosman B fallen. Offiziell sind sie wohl Studenten (oder gehen ganz normal arbeiten) - inoffiziell sind sie aber nur immatrikuliert, gehen nicht zur Uni, sondern führen das Leben eines Profisportlers. Und damit verstoßen die Spieler der Eisbären gegen irgendwelche Paragraphen des Arbeitsgesetzes (oder ähnliches), da sie keine Arbeitserlaubnis/-genehmigung haben. Düsseldorf ist der Meinung, dass sie das den Bremerhavenern nachweisen können. Dies wiederum würde zu einem Verfahren und somit zu Sperren der Spieler führen, bis die Fälle geklärt sind!
Diese Regelung gilt aber nur für Spieler, die vor der Saison gewechselt und nicht hier aufgewachsen sind (Dainus fällt damit schon mal raus). Des weiteren fallen junge Spieler (AJ) nicht unter diese Regelung.
Was das für Sergeji und Flavius bedeutet:

Mal sehen, ob es in Düsseldorf zu einem Verfahren kommt. Und wenn ja: Wie das dann aussieht.
So habe ich diese Diskussion bei SD interpetiert - könnt damit aber auch daneben liegen!