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Markus Hallgrimson ...
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Autor
Thema: Markus Hallgrimson ... (Gelesen 1073 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Sonic
Ein Freund namens Skender
MVP
Beiträge: 2.391
Geschlecht:
Markus Hallgrimson ...
«
am:
Montag, 15 Dezember 2003, 16:39:10 »
... kann's ja doch noch!
Sensationeller Sieg gegen Braunschweig!
TSK Würzburg - BS Energy Braunschweig 83:72 (20:19, 15:16, 27:14, 21:23)
Alles, aber auch wirklich alles sprach vor dem Sprungball gegen einen Erfolg der TSK-Truppe gegen die Braunschweiger. Der beste Punktesammler (Dubravko Zemljic) verletzt, Jason Perez (fiebrige Grippe) nicht in bester Verfassung, und das vor einer Partie gegen eine ausgeglichen besetzte Mannschaft, die am Ende der regulären Saison sicherlich unter den besten sechs Teams der Liga zu finden sein wird. Aber schon im ersten Viertel deutete sich an, dass die X-RAYS nicht gewillt waren, sich kampflos ihrem Schicksal zu ergeben und die so wichtigen Punkte den Niedersachsen zu überlassen.
Von Beginn hatten die Gäste Schwierigkeiten, sich gegen die in der Verteidigung aufopferungsvoll kämpfenden TSK-Akteure gute Wurfchancen herauszuspielen. Vor allem das normalerweise brandgefährliche Guard-Duo Demond Mallet und Pete Lisicky kam in den ersten 20 Minuten kaum zur Entfaltung. Ganz anders Igor Perovic: Der TSK-Spielmacher erzielte 15 seiner insgesamt 24 Punkte (4 Dreier) vor der Pause und war wieder einmal Denker und Lenker der X-RAYS-Offensive. Ivo Kresta blieb zwar im Abschluss unauffällig, hatte aber schon zur Halbzeit 7 Rebounds (insgesamt 12) und drei Assists (insgesamt 6) auf dem Konto.
Hätte der Tscheche von seinen Teamkameraden noch etwas mehr Unterstützung bei der Rebound-Arbeit bekommen und die X-RAYS außerdem ihre gewohnte Sicherheit von der Freiwurf-Linie gezeigt, die Gastgeber wären sicher mit einer Führung in die Halbzeitpause gegangen. So stand es 35:35 nach 20 Minuten einer absolut ausgeglichenen Partie. Wer erwartet hatte, dass BS Energy Braunschweig nach der Pause einen Zahn zulegen würde, wurde von den X-RAYS schnell eines Besseren belehrt. Der TSK verteidigte weiter auf hohem Niveau und gestattete den Gästen in den ersten sechs Minuten des dritten Abschnitts ganze sieben Punkte durch Lisicky und den insgesamt enttäuschenden Mike Mardesich (10 Punkte, 4 Rebounds). 22 Zähler, neun davon durch den überragenden Igor Perovic, erzielten die TSK-Akteure in dieser Zeitspsnne und zogen so bis auf 57:42 davon.
Mit einer 13-Punkte-Führung gingen die X-RAYS in die letzte Viertelpause – nur um anschließend die Nerven ihrer Fans wieder bis auf das Äußerste zu strapazieren. Fünf Minuten und 16 Sekunden waren im vierten Viertel bereits gespielt, bevor Tony Kitchings mit einem Freiwurf der erste Würzburger Punkt im Schlussabschnitt gelang. Zuvor hatten die Braunschweiger die Offensiv-Flaute der Gastgeber genutzt und mit einem 10:0-Lauf zum 62:62 ausgeglichen. Nach Kitchings Freiwurf gingen sie durch einen Korb von Joakim Blom sogar erstmals in der zweiten Halbzeit in Führung (63:64, 37. Minute).
Dann aber folgte die Dreier-Show des Markus Hallgrimson: Drei Distanzwürfe in Folge verwandelte der 28-jährige X-RAYS-Scharfschütze (15 Punkte, 4/6 Dreier) und sorgte damit nicht nur für die 72:66-Führung zwei Minuten und zwanzig Sekunden vor Schluss, sondern auch für die Vorentscheidung in dieser Partie.
„Hallgrimson hat in dieser kurzen Phase mit seinen gut herausgespielten Dreiern das Spiel entschieden. Wir haben darauf nicht sehr gut reagiert und verdient verloren“, meinte auch Energy-Coach Ken Scalabroni nach der Schlusssirene. Nach Hallgrimsons Dreier-Serie kassierte zwar Igor Perovic sein fünftes Foul und Pete Lisicky (20 Punkte) brachte die Niedersachsen von der Freiwurflinie noch einmal auf 72:68 heran, aber danach lief bei den Braunschweigern gegen eine starke Würzburger Verteidigung nicht mehr viel zusammen. So reichten den X-RAYS sogar vier von neun Freiwürfen in der Schlussminute, um den vierten Saisonsieg sicher nach Hause zu schaukeln.
Aaron McCarthy: „Durch die Verletzung von Zemljic und die Grippe von Perez war das ein wirklich schwieriges Spiel für uns. Wir haben seit Mittwoch an unserer Verteidigung gearbeitet und uns auf diesen Gegner vorbereitet. Braunschweig hat eine sehr gute Mannschaft, die auch nach dem dritten Viertel nicht aufgegeben hat. Am Ende hatten wir ein wenig Glück, Markus Hallgrimson hat uns mit seinen Dreiern im vierten Viertel aus einem Loch geholt. Ich bin sehr zufrieden und freue mich vor allem für meine Jungs, die in dieser Saison gegen eine unglaubliche Verletzungsmisere ankämpfen müssen.“
Quelle:
www.x-rays.de
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Sonic
Ein Freund namens Skender
MVP
Beiträge: 2.391
Geschlecht:
Re:Markus Hallgrimson ...
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Antwort #1 am:
Montag, 15 Dezember 2003, 16:45:12 »
Und der Dusan ist in seiner Mannschaft zweibester Scorer (11,6 PPG) und bester Rebounder (10.6 im Schnitt), bei einer Spielzet von 31 Minuten je Partie.
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snoopy
Draft Pick
Beiträge: 228
Geschlecht:
down scope
Re:Markus Hallgrimson ...
«
Antwort #2 am:
Montag, 15 Dezember 2003, 16:50:59 »
hau rein markus...ich finds schön...nette quote....
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Walter Frosch 99
Global Moderator
Hall of Fame Member
Beiträge: 5.207
Geschlecht:
Schläger mit Bierbauch
Re:Markus Hallgrimson ...
«
Antwort #3 am:
Montag, 26 April 2004, 22:45:18 »
Hier mal die 3er-Statistik der 1.Bundesliga :
1.Hallgrimson(Würzburg) 46%
2.Matinen(Frankfurt) 45%
3.Drmic(Trier) 45%
4.Garris(Berlin) 45%
5.Kaukenas(Bonn) 44%
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F F C N
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Beiträge: 414
Geschlecht:
F F C N
Re:Markus Hallgrimson ...
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Antwort #4 am:
Dienstag, 27 April 2004, 14:01:40 »
Weiß jemand mehr:
Markus hatte glaube ich SCHIEßVERBOT bekommen. Wie ging´s denn danach nun weiter?
Mit so einer Statistik muss der Trainer doch ZUFRIEDEN sein
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F F C N
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