und trotzdem schickt er sie nach hause..
da hier hart aber fair angesprochen wurde:
rudolf dreßler, ehemaliger botschafter in israel, meinte dass man in selbigem israel vor der inanspruchnahme staatlicher hilfe nachweisen müsse, dass man die hebräische sprache beherrsche. warum auch nicht bei uns? das kann sich ja jeder selber denken
zu frankreich, dort wird ja sogar der papst diffamiert, von einem sarkozy-vertrauten, dass er, der papst, es sich nicht herausnehmen dürfe über die roma bzw. deren abschiebung zu sprechen, da er ein deutscher papst ist und ja alle deutschen die erben der nazi-zeit sind.
juhu, da gibts wieder die ultimative ausrede. und genau so wird es immer weiter gehen, bis eines tages eine neue generation, die hoffentlich nicht auf ständige buße in der öffentlichkeit getrimmt wurde, in die politik drängt..